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| Als
Zeitsignal zur Steuerung des gesamten Ablaufes dient das amtliche Zeitnormal
der Physikalisch - Technischen Bundesanstalt PTB (besser bekannt als DCF-77
oder Funkuhr). |
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| Ein
Zeitschlitz hat eine Länge von sechs Sekunden und kehrt jede Minute
wieder. Da in den Zwischenräumen (54 Sekunden) kein Datenverkehr
möglich ist, müssen Endgeräte ggf. die angefallenen Daten
zwischenspeichern. Während des zugeteilten (eigenen) Zeitschlitzes ist
das eigene Datenübertragungssystem verantwortlich für die Verwaltung.
Die wesentlichen Aufgaben sind dabei die Verhinderung von Kollisionen und
der effiziente Datenaustausch. Hierzu empfiehlt sich eine Konstellation,
in der es eine Masterstation und eine oder mehrere Unterstationen gibt. Die
Masterstation fragt im eigenen Zeitschlitz die Unterstation (en) ab, die
dann in einem festen Zeitrahmen antworten müssen. Dadurch wird vermieden,
daß mehrere Stationen eines Nutzers zu Beginn des eigenen Zeitschlitzes
gleichzeitig Daten senden. Bei dieser Anordnung ist es ausreichend, wenn
in der Masterstation eine Funkuhr vorhanden ist. |
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| Die
Fa. Kuhnt hat mit der Serie AS33X ein System entwickelt, das diese Anforderungen
erfüllt. |
[
Datenübertragung
][
Spezifikation
][
AS
33X ]
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