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| Die
Geräteserie AS33X ist ausgelegt zur Übertragung von digitalen
Kontaktmeldungen und analogen Werten zwischen einer Masterstation und einer
bzw. mehrerer Unterstationen. |
| Im einfachsten Fall
können bis zu 28 Unterstationen in einem Zeitschlitz von sechs Sekunden
abgefragt werden (Senderhochtastzeit 80ms, Unterstationen mit acht
Kontakteingängen). Die mögliche Anzahl der Unterstationen ist jedoch
nicht durch die Datenübertragungsmöglichkeit eines Zeitschlitzes
begrenzt, sie kann vervielfacht werden, wenn Unterstationen mit zeitunkritischen
Daten nicht in jedem Zeitschlitz abgefragt werden. Das heißt, die Anzahl
der Unterstationen kann praktisch beliebig erweitert werden, wodurch das
ganze System (oder Teile des Systems) entsprechend langsamer werden. |
| Anforderungen an die angeschlossenen Funkgeräte |
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| Die maximale Sendeleistung
der Funkgeräte darf 6 Watt betragen, es darf mit Richtantennen gearbeitet
werden, diese können in bestimmten Fällen sogar vorgeschrieben
werden. |
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Frequenzbereich:
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447,9750 MHz ... 448,1375
MHz |
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Kanalabstand: |
12,5 kHz |
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Betriebsart: |
Simplex |
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Sendeleistung: |
0.1W ... 6W |
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Frequenzgang: |
FM (linear) |
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Zulassung: |
nach ETS 300113 |
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Schnittstellen: |
Sendetaste
nach Masse |
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Kanalbelegung
schaltet nach Masse |
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NF-Sendung
maximal 1 V |
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NF-Empfang
minimal 100 mV |
| Das Motorola MR1145
entspricht diesen Anforderungen. Es kann aber auch jedes andere Funkgerät,
das diese Anforderungen erfüllt, eingesetzt werden. |
| Spezifikation der Ein- und
Ausgänge |
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| Digitaler Ausgang |
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Die digitalen Ausgänge sind als Relaiskontakt ausgelegt. Sie
dürfen mit einem Strom von maximal 1 A belastet werden. Im ausgeschalteten
Zustand dürfen maximal 28 V Gleich- oder Wechselspannung anliegen -
bei höherer Spannung spricht ein Überspannungsschutz an. |
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| Digitaler Eingang für potentialfreien
Kontakt |
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Dieser Eingang
kann durch einen Schalter oder ein Relais belegt werden, im eingeschalteten
Zustand fließt ein Strom von ca. 5 mA. Der Übergangswiderstand
im eingeschalteten Zustand darf maximal 100 Ohm betragen, der
Isolationswiderstand im ausgeschalteten Zustand muß mindestens 10 kOhm
sein. Es ist eine Entprellung des Einganges mit einer Zeit von 100 ms
eingebaut. |
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| Digitaler Eingang für Spannung |
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Dieser Eingang
kann durch eine Gleich- oder Wechselspannung mit einer Frequenz von 50 Hz
... 60 Hz belegt werden. Der Spannungsbereich für den eingeschalteten
Zustand beträgt 10 V ... 28 V. Im ausgeschalteten Zustand darf die Spannung
maximal 1 V betragen. Der Eingangswiderstand beträgt 3,3 kOhm. |
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| Analoger Ausgang |
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Der
analoge Ausgang erzeugt einen Strom im Bereich von 0 bis 20 mA. Der
Lastwiderstand darf höchstens 500 Ohm betragen, das heißt, die
maximal erlaubte Klemmenspannung beträgt 10 V. Durch eine Verdrahtungsoption
kann dieser Ausgang als Spannungsausgang von 0 ... 1 V mit einem Innenwiderstand
von 50 Ohm geschaltet werden. |
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| Analoger Eingang |
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Der analoge Eingang wird durch einen Strom im Bereich von 0 bis
20 mA angesteuert. Der Innenwiderstand beträgt 50 Ohm, damit ist die
maximal zulässige Klemmenspannung 1 V. Durch eine Verdrahtungsoption
kann dieser Eingang als hochohmiger Spannungseingang mit einem Bereich von
0 ... 1 V geschaltet werden. |
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Mit Ausnahme
des digitalen Eingangs für potentialfreien Kontakt sind alle Ein- und
Ausgänge mit einer Potentialtrennung ausgeführt. Die maximal
zulässige Spannung zwischen Ein- bzw. Ausgang und Masse beträgt
30 Volt. Damit werden Masseschleifen vermieden und die Anschlüsse
können universeller eingesetzt werden. |
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Zeitschlitzverfahren
][
Datenübertragung
][
AS
33X]
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